Das Gründungsteam

Mareike

Mareike hat einen Bachelor in Liberal Arts & Sciences – von dem in ihrer Familie aber niemand so richtig weiß, was dass eigentlich ist. Sie hatte schon früh eine Abneigung gegen gegendertes Spielzeug und möchte erreichen, dass das Geschlecht keine Einschränkungen mehr mit sich bringt. Sie findet deshalb, dass wir Diskriminierung bewusster wahrnehmen und bekämpfen müssen. Mareike hat mal einen Brief an die Queen geschrieben und eine Antwort bekommen – wir vermuten wegen ihres zweiten Vornamens Elisabeth, fährt rücksichtslos Fahrrad und kann Stepptanzen. Viel krasser ist Mareike aber, weil sie so gut Geige spielen kann, dass sie schon in der Elbphilharmonie aufgetreten ist.

Marle

Sie schließt gerade in Hamburg ihren Master in Politics, Economics and Philosophy ab, treibt sich aber für ihre Masterarbeit in Prag oder generell auch gerne in Berlin rum, wo sie irgendwas mit Medien arbeitet. Schon früh politisch, mussten ihre Freund*innen in der Grundschule bei der Bürgermeister*in-Wahl ihrer Kuscheltiere eine Stimme abgegeben. Marle findet, dass wir uns mehr sinnvoll streiten müssen, um herauszufinden und auszuhandeln, wie wir leben wollen. Sie hat dabei einen natürlichen Bullshitdetektor, kontert faster than a cannonball und zeichnet gerne ihre Gedanken in Modellen auf. Oder ficht Diskussionen wahlweise auch mal nur mit GIF’s aus.

Miriam Mona

Unsere Botschafterin für Süddeutschland beendete gerade ihr Masterstudium am Bodensee, jettet regelmäßig um die Welt – ihr CO2 Fußabdruck hat somit bereits schon Größe 57 erreicht. Ob mit UN Women Deutschland in New York oder mit IYAFP in Kampala, setzt sich Miriam für Geschlechtergerechtigkeit ein. Sie macht damit auf Privilegien aufmerksam, die zu struktureller Ungleichheit führen. Um das alles (und ihren Glitzerkonsum) zu finanzieren, arbeitete sie u. a. bei Mc Donalds und Ärzte ohne Grenzen. Ansonsten hat Miriam Mona sich ihre  Lieblingsfrüchte tätowieren lassen, kann nicht zeichnen, dafür aber Mandarin sprechen.

Pina

Sie findet gerade die Bildung von Kindern und Jugendlichen essentiell für die Stärkung von Geschlechtergerechtigkeit und studiert deshalb irgendwas mit Lehramt. Pina findet Verallgemeinerungen generell immer scheiße und setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit ein, weil es an der Zeit ist für ein Miteinander, bei dem jede*r so glücklich wird wie er/sie möchte. Die Urhamburgerin reist zwar wahnsinnig gerne, aber am schönsten ist es doch in Hamburg. 6-stündige Risiko- oder Malefitzpartien sind für die passionierte Spielerin kein Problem. Außer Hunde sind in der Nähe. Hunde gehen vor. Ansonsten liebt Pina Konzerte, Festivals und ist jedes Wochenende auf`m Swutsch.

Franz

Mag gute Musik, macht gerne gute Musik und das vor allem mit der Gitarre. Ansonsten hat gerade seinen Master in Politics, Economics and Philosophy in Hamburg abgeschlossen und gemerkt, dass Zahlen und Geld nicht alles sind, das Wissenschaft und unsere Realitäten leiten sollte. Er mag aber immer noch Mathe. Und als Datenanalyst arbeitet er auch gerne. Franz setzt sich für eine fortschrittlichere Gesellschaft ein, in der Gender und andere Stereotypen keine Rolle mehr spielen und jeder Mensch sein kann was er/sie/* möchte ohne als „das andere“ zu leben. Er versucht er regelmäßig sich in der Natur zurückzuziehen oder schaut immerhin stundenlang Wander- und Kletterdokus, in dem das andere machen. Er bevorzugt die Berge dem Meer, Tee dem Kaffee und Hunde den meisten Katzen.

Kristin

Ihr war geschlechtergerechte Sprache schon als 5-Jährige wichtig, als ihr Traumberuf noch „Köcherin“ lautete. Heute behauptet sie sich allerdings nur neben ihrem Studium zur Englisch- und Geschichtslehrerin in einer von Hamburgs feinsten Küchen. Das ehemalige Dorfkind glaubt zwar immer noch an den Weihnachtsmann, stört sich aber auch nicht an der Umbenennung von Weihnachts- zu Wintermärkten. Zu den Kernkompetenzen der handarbeitsaffinen Wahlhamburgerin zählen außerdem extensives, anglizismenreiches Storytelling und in Hängematten schlafen.

Nati

Unser technologiebegeisterter Strahlemann ist immer und überall mit seiner point-and-shoot-Kamera bewaffnet hat aber ansonsten mit Gewalt nichts am Hut. Der Social Media Muffel liebt Hüttenkäse und fühlt sich auf Balkonien am wohlsten. 

Na, Lust bekommen, mit so coolen Menschen die Welt zu verbessern?
Dann warte nicht länger und werde Mitglied!